Rechtliches
Sicherheit
STAND 2026-09
Nemus.One verwaltet, wem welches Land gehört und was es wert ist. Das sind Daten, die einen Betrieb angreifbar machen, wenn sie beim Falschen landen. Deshalb hier ohne Marketing, was technisch tatsächlich passiert.
Flächen, Personen, Verträge und Fotos hängen an einer Organisation. Jede Datenbankabfrage klammert die Anfrage an das eigene Konto; passt nichts, antwortet das System mit „nicht gefunden“ statt mit „nicht erlaubt“ — sonst verriete die Antwort, dass es die fremde Zeile gibt. Automatische Prüfungen im Quelltext halten das fest.
IDs stehen in jeder Antwort der eigenen Oberfläche und sind kein Geheimnis — durchzählen darf trotzdem niemand. Jede Route, die eine ID annimmt, prüft die Zugehörigkeit zum Konto, bevor sie irgendetwas herausgibt.
Ein öffentlicher Kartenlink läuft ab und trägt nur unkritische Einfärbungen. Eigentümer, Pachtende, Bodenzahl, Verträge und Bewirtschaftungsvermerke sind auf einem geteilten Link grundsätzlich nicht enthalten.
Anfragen an das Sprachmodell laufen ausschließlich über die eigene Anwendung. Im Browser liegt kein Zugangsschlüssel, und ohne Anmeldung nimmt keine dieser Routen eine Anfrage an.
Wird ein Konto gesperrt oder gekündigt, werden die offenen Sitzungen beendet. Sonst arbeitete jeder Angemeldete weiter, bis sein Cookie ausläuft — die Sperre wäre nur eine Anzeige.
Jede verändernde Aktion der Systemverwaltung landet in einem Protokoll. Das ist kein Schutz gegen den Betreiber, sondern die Antwort auf „seit wann ist das so und wer war das“.
Ein vollständiger Projektstand lässt sich jederzeit festhalten und zurückholen — vor der großen Umstellung die einfachste Versicherung.
Teilflächen als Shapefile, Auswertungen als CSV, Verzeichnisse und Verträge als PDF. Wer geht, nimmt alles mit.
Sicherheitslücke gefunden? security@nemus.one — wir antworten und halten dich auf dem Laufenden.